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		<title>Der Stadl</title>
		<description>Der RSS-Feed (lebendiges Lesezeichen) des DJV-kritischen Magazins &quot;Der Stadl&quot;</description>
		<link>http://www.stadl.biz/cms</link>
		<lastBuildDate>Sat, 19 May 2012 18:00:21 +0100</lastBuildDate>
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			<title>Der Stadl</title>
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			<description>Der RSS-Feed (lebendiges Lesezeichen) des DJV-kritischen Magazins &quot;Der Stadl&quot;</description>
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		<item>
			<title>Sonderausgabe Stadl 2011</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/64/31/</link>
			<description>
Nach langer Kreativpause zwingen uns die aktuellen Ereignisse und die unz&amp;auml;hligen Nachfragen unserer treuen Leser zu einer Sonderausgabe des Stadl. 


Eine Gewerkschaft ohne gew&amp;auml;hlten Vorstand bewegt sich gerade in einer Zeit des Streiks auf gef&amp;auml;hrlichem Boden. So k&amp;ouml;nnten die Streikenden am Ende selbst die Rechnung bezahlen m&amp;uuml;ssen. 

  
</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 19:54:45 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Der Stadl Mai 2008 ist da</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/63/31/</link>
			<description>
Der neue Stadl ist da. Sie lesen neben Artikeln von unserer Website noch viele weitere interessante Artikel. Besonders interessant sind die neuesten Informationen zum Vergleich zwischen Bundesverband und dem LV Brandenburg vor dem OLG Brandenburg. Wie steckt Kleinjurist P&amp;ouml;ppelmann die &amp;uuml;ble Schlappe weg? In der Reihe seiner vielen Niederlagen klingt Vergleich auf den ersten Blick noch ganz gut, aber die Realit&amp;auml;t ist viel grausamer


 

</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Thu, 29 May 2008 01:58:32 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Frauenfeindliches Bayern?</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/51/31/</link>
			<description>



Nat&amp;uuml;rlich
hat der Stadl eine Marktforschungs-Hauptabteilung, die Konkurrenz-Produkte misstrauisch
be&amp;auml;ugt. Da konnte der &amp;bdquo;BJV-Report&amp;ldquo; nicht unbemerkt bleiben.


Das bislang eher
unauff&amp;auml;llige Blatt, bekannt f&amp;uuml;r humoristische Heilsbotschaften aus dem Schulamt
der Stadt N&amp;uuml;rnberg, setzt nun knallhart auf &amp;bdquo;Sex sells&amp;ldquo;. Und so findet sich auf
dem Titelblatt der neuen Ausgabe eine dralle Rotblonde, die dem Betrachter
entschlossen zuzwinkert. Dazu halten M&amp;auml;nner (!) &amp;bdquo;Tarife&amp;ldquo; hoch und lachen schon
einmal ziemlich gemein.


Wir vom Stadl sagen: Wer
Dunkelblond s&amp;auml;t, wird Hellblond ernten! Wir wissen nicht, wer die BJV-Blondine
mit der Beton-Langhaar-Per&amp;uuml;cke ist. Wir warnen aber vor weiteren Verst&amp;ouml;&amp;szlig;en
gegen die W&amp;uuml;rde der Frau. Muss erst Claudia Schiffer freih&amp;auml;ndig gezeigt werden?

</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Sat, 24 May 2008 07:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>DJV Baden-Württemberg: Notopfer „Kleiner Stalin“</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/47/31/</link>
			<description>Was waren das noch f&amp;uuml;r
Zeiten, als der Gesamtvorstand des DJV-Landesverbands Baden-W&amp;uuml;rttemberg sich
mit so zentralen Fragen wie der zu besch&amp;auml;ftigen hatte, ob ein markt-liberal
denkendes DJV-Mitglied seine politische &amp;Uuml;berzeugung &amp;bdquo;widerrufen&amp;ldquo; m&amp;uuml;sse - er musste
es, tat es aber nicht. Die Folgen sind bekannt.

Heute, f&amp;uuml;nf Jahre unter
Alleinherrscher Karl &amp;bdquo;Der kleine Stalin&amp;ldquo; Geibel weiter, geht es in DJV-S&amp;uuml;dwest
nur noch ums nackte &amp;Uuml;berleben. Denn Freizeitprediger Geibel und seiner
klassenk&amp;auml;mpferischen Glaubensgemeinschaft steht das Wasser bis zum Hals, seit
Fahnder vom Finanzamt Stuttgart-K&amp;ouml;rperschaften sich durch die kreative Ordnung
in der Verbandsgesch&amp;auml;ftsstelle im Stuttgarter Herdweg w&amp;uuml;hlten.

</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Wed, 21 May 2008 07:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>BJV: Gelesen, gelacht, gelocht</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/46/31/</link>
			<description>Das Schulamt der Stadt
N&amp;uuml;rnberg ist ein beschaulicher Ort. F&amp;uuml;r Beamte mit den richtigen politischen
Freunden ist die Versorgung ohne Leistung sicher. Und gegen die Jugend von
heute kann man eh nichts machen. Also macht man auch nichts.

Besonders der Bedienstete
Wolfgang St&amp;ouml;ckel, des falschen Parteibuchs wegen in der Beh&amp;ouml;rde endgelagert,
hat viel gut bezahlte Zeit zur Besch&amp;auml;ftigung mit wichtigen Menschheitsfragen.
Jetzt hat der bekennende Wei&amp;szlig;bier-Experte, der auch immer wieder als
Vorsitzender des Bayerischen Journalisten-Verbands (BJV) auftritt, Aufsehen
erregende Erkenntnisse &amp;uuml;ber die Menschenw&amp;uuml;rde vorgelegt. 


Im Kampfblatt
&amp;bdquo;BJV-Report&amp;ldquo; gibt der CSU-Arbeiterf&amp;uuml;hrer zum Besten: &amp;bdquo;Die W&amp;uuml;rde des Menschen
ist unantastbar! So hei&amp;szlig;t es jedenfalls in der Menschenrechtscharta.&amp;ldquo;

</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Tue, 20 May 2008 07:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Der Linke und das Geld: Geibel-Land ist abgebrannt</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/48/31/</link>
			<description>Doch die Mitgliederflucht
ist nicht das einzige Problem in DJV-S&amp;uuml;dwest. Dem Gesamtvorstand erkl&amp;auml;rte
Geibel &amp;uuml;bellaunig, &amp;bdquo;verlorene Prozesse&amp;ldquo; h&amp;auml;tten 17.000 Euro gekostet. Leider
hindere ihn der Datenschutz, genau zu sagen, wof&amp;uuml;r der Verein zahlen musste und
wer denn die Prozesse gewonnen habe.

Dem Manne kann geholfen
werden: Es begann damit, dass Geibel h&amp;ouml;chstselbst in Agitprop-Manier in seinem
- damals noch im Internet verbreiteten und dort inzwischen entschlafenen -
Vereinsblatt &amp;bdquo;Blickpunkt&amp;ldquo; Erfundenes und Gef&amp;auml;lschtes &amp;uuml;ber seinen Erzfeind Hans
Werner Conen verbreitet hatte. Typisch f&amp;uuml;r Geibelsche Verschlagenheit: Er warf
dem Brandenburger vor, sich feige vor der Diskussion auf dem Verbandstag in
Weimar gedr&amp;uuml;ckt zu haben, verschwieg aber, dass Conen dort gar nicht auftreten
durfte.


Dagegen erwirkte der
heutige Brandenburgische CEO bei Gericht eine Einstweilige Verf&amp;uuml;gung. Kaum war
die zugestellt, erhob der greise Rechtsanwalt Olenhusen aus dem fernen Freiburg
im Breisgau Widerspruch mit eher kuriosen Argumenten. Doch es n&amp;uuml;tzte nichts:
Geibel wurde prompt auch in der Hauptsache zur Unterlassung seiner falschen niedertr&amp;auml;chtigen
Behauptungen verurteilt. Auf Kosten der baden-w&amp;uuml;rttembergischen DJVler legte
das Altherren-Duo auch noch Berufung zum Oberlandesgericht ein, wo dann Geibels
Verurteilung als Nachrichtenf&amp;auml;lscher in vollem Umfang best&amp;auml;tigt wurde. &amp;bdquo;Ein
verbohrter alter Mann, der partout nicht begreifen will, dass Gerichte
entscheiden und nicht er&amp;ldquo;, wunderte sich Hans Werner Conen. Daf&amp;uuml;r hat der eitle
Alleinherrscher schlappe 17.000 Euro Mitgliedergeld verzockt - und versteckt
sich heute hinter dem Datenschutz.





 




</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Tue, 20 May 2008 07:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>DJV-Agitprop: Null Kommentare</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/50/31/</link>
			<description>Es ist der bekannte
Unterschied von &amp;bdquo;gut gemeint&amp;ldquo; und &amp;bdquo;gut&amp;ldquo;: Hendrik &amp;bdquo;Emp&amp;ouml;rungsautomat&amp;ldquo; Z&amp;ouml;rner, als
&amp;bdquo;DJV-Pressesprecher&amp;ldquo; mit nahezu t&amp;auml;glichen Invektiven gegen alles und jedes
heftig nervender Protestprozent, wollte der Welt einmal zeigen, wie man einen
&amp;bdquo;Qualit&amp;auml;ts-Blog&amp;ldquo; im Internet f&amp;uuml;r den deutschen Qualit&amp;auml;ts-Journalisten ins Werk
setzt. Am Donnerstag, dem 1. M&amp;auml;rz 2007, begann unter seiner Federf&amp;uuml;hrung der
&amp;bdquo;Blog Pressefreiheit&amp;ldquo;. Den ersten - nat&amp;uuml;rlich schwer emp&amp;ouml;rten - Beitrag &amp;uuml;ber
Telefon-Abh&amp;ouml;ren bei Reportern der &amp;bdquo;Wolfsburger Allgemeinen&amp;ldquo; schrieb Z&amp;ouml;rners
Untergebene Nicole von Stockert. Eigentlich muss dann in einem Blog ein Echo
kommen, Antworten, Gegenmeinungen, Kritisches. Doch wer glaubt schon an so was
beim DJV? Und so geschah - nichts. Niemand wollte von Stockerts Emp&amp;ouml;rung &amp;uuml;ber
die Abh&amp;ouml;rerei in der nieders&amp;auml;chsischen Provinz teilen.
</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Sun, 18 May 2008 07:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>DJV-Bunker: Dieselbe Wand, derselbe Kopf</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/40/31/</link>
			<description>Es ist wieder einmal
soweit: Der DJV-Bundesverband will den DJV-Brandenburg ausschlie&amp;szlig;en. Wie 2004,
wie 2005, wie 2006, wie 2007.

Das passiert seit Jahren
immer dann, wenn das in jeder Hinsicht erfolglose linksgewirkte Politb&amp;uuml;ro aus
Arbeitslosen, Rentnern und Gescheiterten einmal wieder so viel vergeigt hat, dass
ein Feind zur Ablenkung gebraucht wird. Jetzt, vor einer Tarifrunde, die nur
Frust und Entt&amp;auml;uschung bringen kann, und nach einem desastr&amp;ouml;sen Ende des
gerichtlichen Vernichtungsfeldzugs gegen Brandenburg, schlagen deshalb der
ratlose Vorsitzende Michael &amp;bdquo;Das Weichei&amp;ldquo; Konken und der gescheiterte
&amp;bdquo;Tarifexperte&amp;ldquo; Hubert &amp;bdquo;Der Pate&amp;ldquo; Engeroff die Kriegstrommel. Brandenburg muss
weg, dann kommt das Paradies, wollen sie schon wieder glauben machen.


Amtsgericht Potsdam: Keine neue Satzung eingetragen 


Mit Anwaltsschreiben vom
2. Mai 2008, verfasst gleich nach dem blamablen teuren Vergleich mit dem verhassten
Brandenburg, wird dessen bisher in solchen F&amp;auml;llen stets siegreichen
Vorsitzenden Hans Werner Conen ruppig mitgeteilt, &amp;bdquo;dass eine Unvereinbarkeit
der beiden Satzungen wohl zwingend zu einem Ausschluss f&amp;uuml;hren muss (...) &amp;ldquo;

</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Fri, 09 May 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>DJV Schleswig-Holstein: Es hat doch einer gemerkt</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/45/31/</link>
			<description>Abgewirtschafteter Presseausweis:
Nur noch ein K&amp;auml;rtchen wie viele

&amp;bdquo;Das merkt doch keiner&amp;ldquo;, tr&amp;ouml;steten sich in Kiel
die Verantwortlichen des schleswig-holsteinischen DJV-Gaus &amp;uuml;ber den Verlust des
&amp;bdquo;amtlich anerkannten&amp;ldquo; Presseausweises hinweg. Dass Benno &amp;bdquo;The Loser&amp;ldquo;
P&amp;ouml;ppelmann, der Mega-Verlierer des deutschen Verbandswesens, das Hauptargument
f&amp;uuml;r die teure Mitgliedschaft im DJV durch verbandstypische Kombination aus
abenteuerlicher Selbst&amp;uuml;bersch&amp;auml;tzung und arrogante Verachtung f&amp;uuml;r andere bei der
Innenministerkonferenz am Nikolaustag 2007 versenkt hatte, nimmt man an der
F&amp;ouml;rde wie all die anderen fatalen Niederlagen apathisch hin.

</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Mon, 05 May 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Kommentar: Schuld und keine Sühne?</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/42/31/</link>
			<description>Weil ihre Sitten verroht
sind und der Zweck die Mittel zu heiligen scheint, ziehen beschr&amp;auml;nkte Gem&amp;uuml;ter
in den Krieg. Krieg f&amp;auml;ngt der an, der sich etwas davon verspricht. Wenn dann
der Krieg nicht so l&amp;auml;uft, wie sich die Protagonisten mit den verrohten Sitten
das gedacht haben, m&amp;uuml;ssen noch verrohtere Sitten her, weil sonst der Krieg
verloren w&amp;auml;re.
</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Fri, 02 May 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>„Golden Goal“ für Brandenburg</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/38/31/</link>
			<description>
DJV verliert die Schlacht um Beitrag vs. Strukturhilfe -
Brandenburg ohne Finanz-Risiko


Brandenburgs Siegeslauf
ist nicht zu stoppen. Jetzt hat der bei der Verbands-Linken verhasste liberale
Landesverband schon wieder eine entscheidende Schlacht in dem vom Deutschen
Journalisten-Verband (DJV) am 22. Juni 2004 mutwillig angezettelten
Funktion&amp;auml;rskrieg gewonnen. &amp;bdquo;Der Versuch, uns nach dem spektakul&amp;auml;r gescheiterten
Rauswurf aus dem Bundesverband dann eben das finanzielle Lebenslicht
auszublasen, ist verdienterma&amp;szlig;en endg&amp;uuml;ltig misslungen,&amp;ldquo; freut sich der
Brandenburgische &amp;bdquo;Chief Executive Officer&amp;ldquo; (vulgo: Vorsitzender) Hans Werner
Conen.

</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Thu, 01 May 2008 15:27:29 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>DJV Spalter-Clubs: Unternehmen Wasserschlag</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/49/31/</link>
			<description>VBJ-Jubler
stimmen f&amp;uuml;r Fusion: Der Rest ist Schweigen

Gerhard Kothy,
Spalter-Hauptmann aus Berlin, hat viel Erfahrung mit dem Verschleiern der
Wirklichkeit. Beim insolventen, vom DJV-Berlin als linke Sekte abgespaltenen
&amp;bdquo;Verein Berliner Journalisten&amp;ldquo; (VBJ) gibt es nicht viel, wor&amp;uuml;ber der RBB-Parteibuchmann
gerne spricht. Sein Club, so hatte er es im Juli 2004 versprochen, sollte eine
&amp;bdquo;Erfolgsgeschichte&amp;ldquo; werden - zu mehr als einem Subventionsgrab hat es dann
nicht gereicht. 

</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Sun, 27 Apr 2008 07:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>DJV-Warlords: Nächstes Jahr in Jerusalem?</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/41/31/</link>
			<description>Wenn der DJV-Vorsitzende
Michael &amp;bdquo;Das Weichei&amp;ldquo; Konken und seine Hausmeier Hubert &amp;bdquo;Der Pate&amp;ldquo; Engeroff und
Benno &amp;bdquo;The Loser&amp;ldquo; P&amp;ouml;ppelmann etwas anfassen, im Zweifel den 17. Versuch der
Niederwerfung des allb&amp;ouml;sen Brandenburg, wei&amp;szlig; man eines gewiss: Es wird daneben
gehen.

Wenn dann noch Karl &amp;bdquo;Der
kleine Stalin&amp;ldquo; Geibel (&amp;bdquo;Wir lassen uns doch von hergelaufenen Richtern keine
Vorschriften machen&amp;ldquo;) und Verlierer-Anwalt Roger &amp;bdquo;Der Missionar&amp;ldquo; Schwarz mit
von der Partie sind, bricht bei Erzfeind Hans Werner Conen ungest&amp;uuml;me Heiterkeit
aus. Denn der Brandenburgische Marktf&amp;uuml;hrer wei&amp;szlig;: &amp;bdquo;Kriegsgeschrei aus dem
DJV-Bunker verspricht mehr denn je risikofreien Spa&amp;szlig;.&amp;ldquo;

</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 07:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>DJV Nordrhein-Westfalen: Teppichknüpfer aller  Länder, vereinigt euch!</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/44/31/</link>
			<description>Alles wird immer
schlimmer - das wei&amp;szlig; man aus der Zeitung. Doch nun hat Helmut Dahlmann,
vielumjubelter Chef aller nordrhein-westf&amp;auml;lischen Journalisten, schwer
investigativ Grauenhaftes enth&amp;uuml;llt: &amp;bdquo;Wir befinden uns als Journalisten, als
Produzenten von Information in der gleichen Rolle wie Kinder, die irgendwo in
China Turnschuhe f&amp;uuml;r Adidas oder Puma zusammenn&amp;auml;hen oder in irgendeinem indischen
Provinzdorf Teppiche kn&amp;uuml;pfen.&amp;ldquo;

Kinderarbeit Teppichkn&amp;uuml;pfen: DJV-Hilferuf aus dem Elend in NRW


Da ging ein Raunen durch
die mit rund achtzig Unentwegten schier un&amp;uuml;bersehbar machtvollen Reihen des
Medien-Proletariats, das sich am 19. April 2008 in der &amp;bdquo;Parkhalle&amp;ldquo; Iserlohn zum
&amp;bdquo;Gewerkschaftstag&amp;ldquo; des DJV Nordrhein-Westfalen versammelt hatte, um zur Sonne,
zur Freiheit zu streben. W&amp;auml;hrend der b&amp;ouml;se Klassenfeind, die Zeitungs- und
Zeitschriftenverleger, in banger Erwartung den - nat&amp;uuml;rlich nur zu berechtigten
- Forderungen der Werkt&amp;auml;tigen entgegenzitterte, peitschte Arbeiterf&amp;uuml;hrer
Dahlmann die Stimmung dem H&amp;ouml;hepunkt entgegen: &amp;bdquo;Journalisten sind nur noch die
modernen Kulis der Verleger.&amp;ldquo;




</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 07:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>DJV-Geschäftsführer: Management by Kaffeekränzchen</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/43/31/</link>
			<description>Bar im Maritim Grand Hotel: Alles
rein privat, aber der DJV zahlt

Das Wetter in Hannover an
jenem 12. M&amp;auml;rz 2008 war aprilhaft: Viel Regen, oft Sturm, ungem&amp;uuml;tliche
Temperaturen. Der Mann mit Schlapphut und hochgeschlagenen Mantelkragen, der
vor dem &amp;bdquo;Maritim Grand Hotel&amp;ldquo; am Friedrichswall am Morgen gegen 8.50 Uhr auf
und ab ging, riss pl&amp;ouml;tzlich die T&amp;uuml;r eines wartenden Taxis auf und befahl dem
Fahrer: &amp;bdquo;Folgen Sie dem vorigen Wagen!&amp;ldquo; Eine eher milde Jagd begann, denn das
Ziel hatte ein &amp;bdquo;Freund&amp;ldquo; schon durchgestochen.

</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Thu, 27 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>DJV mit Klage weitgehend erfolglos</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/37/31/</link>
			<description>
Punkt 12 hatte das OLG Brandenburg die Parteien einbestellt. High Noon f&amp;uuml;r den DJV! Benno  the Loser  P&amp;ouml;ppelmann wollte endlich einmal gewinnen und rund 18.000 &amp;euro; Mitgliedsbeitrag vom DJV Brandenburg erstreiten. Die Vorinstanz hatte ihm Recht gegeben und P&amp;ouml;ppelmann nutzte dieses Urteil f&amp;uuml;r einen Insolvenzantrag gegen den eigenen Landesverband.

</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 17:07:38 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>DJV-Gesamtvorstand: Retter wider Willen</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/39/31/</link>
			<description>An ihm liegt es bestimmt
nicht, wenn es der unter Insolvenzverwaltung stehende traditionsreiche
DJV-Landesverband Berlin doch noch schafft, mithilfe eines Insolvenzplans zu
&amp;uuml;berleben. Michael &amp;bdquo;Das Weichei&amp;ldquo; Konken, nicht als Geistesriese bekannt, hat
vier Jahre lang alles unternommen und noch mehr unterlassen, um den unliebsamen
selbstbewussten Hauptstadtverband von der Erdoberfl&amp;auml;che zu tilgen - vom
Ausschluss-Beschluss bis zu der plump grinsenden Weigerung, den Verein des
Peter Pistorius beim Schuldenerlass so zu stellen wie die verh&amp;auml;tschelten
Spalter-Clubs in Berlin und Brandenburg.
</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 00:00:00 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Konken findet Werbung im ZDF notwendig</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/35/37/</link>
			<description>Im Rahmen der Einschleimaktion  Konken muss ZDF-Fernsehrat werden  verteidigt Michael  der Mann der es nicht kann  Konken die 800 Mio. &amp;euro; Werbeeinnahmen als notwendige Erg&amp;auml;nzung zu den GEZ-Geb&amp;uuml;hren. Schlie&amp;szlig;lich will er ja von dem Kuchen auch ein paar Luxusreisen abbekommen.
</description>
			<category>Kurznachrichten - Kurznachrichten</category>
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:39:37 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Konken biedert sich beim ZDF an</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/34/37/</link>
			<description>Er hat es schon wieder getan! Konken verteidigt den Kampagnenjournalismus im Zusammenhang mit den Durchsuchungen als unabh&amp;auml;ngige Berichterstattung. Offensichtlich st&amp;ouml;rt sich der Vorsitzenden nicht an der einseitigen und vorverurteilenden Berichterstattung des ZDF. Er m&amp;ouml;chte halt zugerne der n&amp;auml;chste Fernsehrat des ZDF werden.
</description>
			<category>Kurznachrichten - Kurznachrichten</category>
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 17:34:34 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Wiedererweckungserlebnisse mit Charlie Geibel</title>
			<link>http://www.stadl.biz/cms/content/view/36/31/</link>
			<description>
Der Laienprediger Charlie  Der Nachrichtenf&amp;auml;lscher  Geibel hat seine ersten Erfolge im Bereich des Rebirthing. Drei Jahre nach dem Tod von Bundesvorstand a.D. Gustl Glattfelder tauchte dieser wieder als Bundesvorstandsmitglied auf der frisch &amp;uuml;berarbeiteten Website des DJV Baden-W&amp;uuml;rttemberg auf. Der Stadl freut sich sehr, da Gustl Glattfelder das letzte Bundesvorstandsmitglied mit Humor und Character war.


Nach halbj&amp;auml;hriger Trauer konnte sich Karl Geibel jetzt auch zur L&amp;ouml;schung seines Ex-Gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrers Schelberg aus der Liste der Gesch&amp;auml;ftsstellenmitarbeiter durchringen. Selbiger lie&amp;szlig; sich vom &amp;ouml;ffentlich-rechtlichen Fernsehen im letzten Sommer einfach abwerben. Geibel muss jetzt wohl die Arbeit erst einmal selbst erledigen oder liegen lassen. Ein Ersatz f&amp;uuml;r den Koffertr&amp;auml;ger Schelberg wurde noch nicht gefunden. 

</description>
			<category>Nachrichten - Nachrichten</category>
			<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 05:53:51 +0100</pubDate>
		</item>
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