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Montag, 12. Mai 2008 |
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Hubert
Engeroff,
Noch-Hauptgeschäftsführer beim abgewirtschafteten DJV-Bundesverband mit
Luxus-Gehalt, leidet an einer Lese-Schwäche. Auf der Suche nach
Kleinkariertheiten, mit denen man dem verhassten Prozess-Gewinner Brandenburg
ein bisschen ärgern könnte, kam der als „Der Pate“ berüchtigte Trickser auf die
Idee eines Poststreiks. Auf Engeroffs Befehl wurde in der Bonner
Geschäftsstelle des DJV der E-Mail-Versand von Gesamtvorstands-Einladungen und
-unterlagen an Brandenburg, der bislang erfolgte, gestoppt. Nur noch per
Einschreiben mit Rückschein, so des Hauptgeschäftführers Weisung, solle der
„böse“ Verband versorgt werden, mit der entsprechenden Verzögerung. Auf Anfrage
flunkerte der Mann aus Bonn etwas vom Wunsch des Landesverbands. Der hatte
jedoch nichts dergleichen verlangt. Nachdem Brandenburg nun - erneut - um E-Mail
gebeten hat, gibt sich Engeroff begriffsstutzig. Allen Ernstes fragte er an, ob
denn „E-Mail“ auch wirklich E-Mail bedeute.
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