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Mittwoch, 20. Februar 2008 |
Karl Geibel, Sozialrentner und Alleineigentümer des DJV-Landesverbands, wehklagt über Vereinsamung. Seit ihn der Geschäftsführer Thomas Schelberg „im Stich gelassen“ hat, muß der „kleine Stalin“ alles selber machen. Das gefällt dem Choleriker, der lieber anderen in bombastischen Reden erklärt, was sie zu tun haben, so wenig, daß er schon länger gar nichts mehr tut. Das kann man auf der Internet-Seite des Landesverbands gut erkennen: Das Leben in den meisten Kreisverbänden scheint zum Erliegen gekommen zu sein. Fachausschüsse tagen kaum noch. Und sogar Geibels Sprachrohr, das Vereinsblatt „Blickpunkt“ schlummert seit der Internet-Ausgabe vomJuli 2007 reglos vor sich hin.
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