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Mittwoch, 20. Februar 2008 |
Wolfgang Stöckel, mit geheimnisvollen „Projekten“ ruhiggestellter Verwaltungsbürokrat im Nürnberger Schulamt mit falschen Parteibuch, hat keine Lust mehr. In vertrauter Weißbierrunde erklärte der Vorsitzende des Bayerischen Journalisten-Verbands (BJV), er wolle nicht wieder kandidieren. „Es macht keinen Spaß mehr,“ wehklagte er über die schlechten Zeiten im DJV. Am mangelnden Zuspruch seiner Verbands-Untertanen in Bayern liegt der Rückzug nicht: Stöckel wurde Mitte 2007 bei 1,0 Prozent Erschienenen mit der atemberaubenden „Mehrheit“ von 0,8 Prozent der BJV-Mitglieder gewählt und dankte gerührt für den „überzeugenden Vertrauensbeweis.“
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