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Mittwoch, 20. Februar 2008 |
Burkhard Schröder, DJV-Quälgeist aus Berlin, gönnt Brandenburgs Hans Werner Conen die Rolle als meistgefaßter Mann im zerstrittenen Journalisten-Club nicht. Nach seiner kritischen Rede vor dem Verbandstag in Saarbrücken, die von offenbar organisierten Buh-Rufen und Pfiffen begleitet war, erklärte der Berliner Online-Papst, nun sei er der „Große Satan“; Conen sei vom ersten Haß-Platz verdrängt und firmiere im DJV nur noch als „Kleiner Satan“. Conen kündigte an, sich Schröders „Vordrängeln“ nicht gefallen zu lassen: „Ich bin und bleibe der Große Satan. Basta.“
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