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Kein Sex, bitte! Wir sind vom DJV! Drucken E-Mail
Nachrichten
Mittwoch, 20. Februar 2008

sex.png Ein richtig lieber Freund der Damen und Herren von der Classe politique ist Thomas Schiller nicht. In seinem Online-Dienst „Schwerin-news“ neigt er eher der angelsächsischen Journalisten-Philosophie zu, die den Erfolg des Schreiberlings an der Zahl der um ihr Amt oder gar ins Gefängnis gebrachten Politiker mißt. Da ist Sibylle Ekat, seit siebzehn Jahren Geschäftsführerin des DJV in Mecklenburg-Vorpommern, aus anderem Holz geschnitzt. Gleich nach der Wende wurde sie von SPDSozialisten und PDS-Kommunisten für die Landesmedienkontrolle ausgewählt. Das hält bis heute vor; die Linke kontrolliert und verbietet für ihr Leben gern.

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Der alte Mann und die Bombe Drucken E-Mail
Nachrichten
Mittwoch, 20. Februar 2008

Peter Pistorius.jpg Das hatte Peter Pistorius, auf dem DJV-Verbandstag in Saarbrücken mit seinen Insolvenz-Sorgen höhnisch alleingelassener Vorsitzender des DJV-Berlin, gerade noch gefehlt: Als er vor dem Rückflug ins heimatliche Chaos auf dem Saarbrücker Flughafen nach ein paar Minuten zu seinem Koffer zurückkehrte, war der von schwerbewaffneter Polizei umstellt. „Ein älteres Ehepaar“, so hatten eifrige Hiwis dem diensthabenden Blockwart gemeldet, habe den Koffer abgestellt und sei dann davongeeilt.

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„Fiat iustitia et pereat mundus“ Drucken E-Mail
Nachrichten
Mittwoch, 20. Februar 2008

Die kurze Aufwallung von Verhandlungsbereitschaft nach dem Sondierungsauftrag des DJV-Gesamtvorstands an die Funktionäre Engeroff und Pöppelmann ist vorbei. Der Vernichtungsfeldzug gegen den aufmüpfigen Landesverband Brandenburg ist wieder voll entbrannt.

Mit einem rüden „Ich erkläre die Sondierungen für beendet“ machte DJV-Geschäftsführer Hubert Engeroff klar, daß die eingebunkerte DJV-Führung „bis zum letzten Atemzug“ weitermachen und Gerichtsurteile einfach ignorieren will. Die Brandenburger, der Vorsitzende Hans Werner Conen und die Vorstände Hans Rudolf Koch und Klaus Minhardt, traten im Ton ungewohnt konziliant, in der Sache aber hart auf: Der Verlierer DJV soll zahlen, sich „den Frieden kaufen“ - sonst geht der Krieg weiter. Mit dem Brandenburgischen Vorsitzenden sprachen Stadl-Chefredakteur Geheimrat Nathan Finsterling und Stadl-Redakteurin Sharon Rothstein
in Graubünden, Schweiz.

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Neue Pfründen braucht der Mann Drucken E-Mail
Nachrichten
Mittwoch, 20. Februar 2008

Schreiben und Reden wie ein Journalist - das ist nicht sein Ding. Der Mann redet reichlich unbeholfen, liest Bürokraten-Chinesisch vom Blatt ab, das ihm gescheiterte SPDPropaganda-Hiwis aufgeschrieben haben, blamiert sich durch Nichtwissen und alberne Sprüche: Doch daß Michael „Das Weichei“ Konken, Vorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) gar kein Journalist ist, ist noch wenig bekannt.

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Lügenreich im Second Life Drucken E-Mail
Nachrichten
Mittwoch, 20. Februar 2008

Eigentlich soll der Gesamtvorstand des DJV laut Satzung als „höchste Organ zwischen den Verbandstagen“ in allerlei „wichtigen Angelegenheiten“ entscheiden - als eine Art Weltsicherheitsrat für Vereinsmeier sozusagen. Tatsächlich hat es eindrucksvolle Beschlüsse gegeben, etwa den, daß der großmächtige Vorsitzende Michael „Das Weichei“ Konken nicht mit Hans Werner Conen, dem Oppositionsführer im Verband, sprechen und korrespondieren soll. Auch daß Conen ein „Bekenntnis“ zu Streik und Klassenkampf ablegen muß, hat der Gesamtvorstand kürzlich beschlossen, sicherheitshalber in Abwesenheit des bekanntlich liberalen Delinquenten. Doch damit ist es erst einmal vorbei.

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Online-Durchsuchung? Konken macht’s! Drucken E-Mail
Nachrichten
Mittwoch, 20. Februar 2008
Sie wollen nicht länger die depperten Ritter von der traurigen Gestalt sein, verlacht wegen ihres absurden Kampfes gegen brandenburgische Windmühlen. Und so reden sich die linientreuen Politbüroler des einst renomierten Journalistenverbands DJV regelmäßig in streng geheimen Parallel-Sitzungen vor den satzungsmäßig nicht verhinderbaren Zusammenkünften des Gesamtvorstands die Köpfe heiß, wie man die verhaßten Vertreter des siegreichen Landesverbands Brandenburg aus dem Kreis der (Ohn-) Mächtigen vertreiben kann. Da hatte Michael Frömter eine DJV-typische Idee. Der Vorsteher des klammen Nordlichter-Clubs in Schleswig-Holstein wollte seine Nibelungen-Treue unter Beweis stellen - und ein Held im Funktionärskrieg werden.
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Unter Schmierfinken und Unterirdischen Drucken E-Mail
Nachrichten
Dienstag, 19. Februar 2008

Was tun, wenn der Obermufti öffentlich blamablen Unsinn redet? Unter DJV-Funktionären ist die Antwort klar: Man jubelt ihm zu. Also applaudierten rund 270 Delegierte des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) beim Verbandstag in Saarbrücken ihrem nicht gerade als Geistesriesen bekannten Vorsitzenden Michael „Das Weichei“ Konken artig, als er in seiner „Grundsatzrede“ am ersten Tag Erstaunliches verkündete: Ein gewisser „Willi Kaczorke, der zeitlebens in Bocholt unter Tage gearbeitet hat“, soll dank „dubioser Verbände“ einen Presseausweis bekommen und „hinter den polizeilichen Absperrungen“ als Neu-Journalist fotografieren dürfen. Schuld an solcher Ungeheuerlichkeit, so der Mini-Job-„Dozent für Tourismus-Marketing“, sind die Innenminister der deutschen Länder, die das Presseausweis-Monopol auf gerichtliches Geheiß beenden mußten und dabei das Wutgeheul der bisherigen Ausweis-Monopolisten ignorierten.

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Der DJV zahlt immer, Brandenburg nie Drucken E-Mail
Nachrichten
Dienstag, 19. Februar 2008

„Ich erkläre den Sondierungsversuch für beendet,“ herrschte DJV-Hauptgeschäftsführer Hubert „Der Pate“ Engeroff am 4. Januar 2008 per Fax den „sehr geehrten Herrn Conen“ an.

Der rüde Ton ließ den omnipräsenten Erzfeind der niedergehenden Journalisten-Organisation an das für alternde Gewerkschaftsfunktionäre typische Feudalgehabe nach Art des „Alle Räder stehen still, wenn mein starker Arm es will“ denken. Brandenburgs Conen: „Engeroff ist ein tragischer Fall. Aus dem mächtigen Strippenzieher ist ein zahnloser Kläffer geworden. Ein Abgang ohne Würde. Schade.“

Die Wut des Geschäftsführers, dem die Geschäfte immer mehr entgleiten, hatte sich in zwei Gesprächen mit dem DJV-Brandenburg entzündet. Dort hatte der zusammen mit „Justitiar“ Benno „The Loser“ Pöppelmann beauftragte Verhandler erst nett geplaudert und dann einen „Vorschlag“ auf den Tisch gelegt.

Danach wollte der DJV-Bundesverband für die Zeit vor dem 31. Dezember 2007 auf rund 60.000 Euro Mitgliedsbeitrag verzichten, wenn der Landesverband Brandenburg doppelt soviel Strukturhilfe in den Wind schreibe und seinen Schaden aus dem unwirksamen Ausschluß von 2004 von bis zu einer Million Euro selber trage und obendrein auf seine Kosten alle anhängigen Prozesse beende. Dann, so Engeroff allen Ernstes, müsse der DJV-Brandenburg ab Jahresbeginn 2008 noch bei ca. elf Euro eigenen Einnahmen mehr als acht Euro je Mitglied und Monat an den Bundesverband zahlen und dürfe einmal unverbindlich versuchen, ob ihm der Landesverband Nordrhein-Westfalen aus dem ominösen geheimen „Länderfonds“ etwas zukommen lasse, womit der DJV allerdings rein gar nichts zu tun habe. Und Kritik am Bundesverband sei natürlich auch für alle Zeiten verboten. „Ist das zustimmungsfähig?“ fragte die Drückerkolonne vom DJV erwartungsfroh.

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Urteil zur Veröffentlichung von verkürzten Kritiken im Internet Drucken E-Mail
Kurznachrichten
Sonntag, 30. Dezember 2007
ImageDer 11. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Frankfurt/M. hat am12. Dezember 2007 entschieden, dass die Wiedergabe von Buchrezensionen Dritter, z. B. aus Tageszeitungen, in Internet-Portalen von Online-Diensten unter bestimmten Voraussetzungen urheberrechtlich zulässig sein kann. Nach Meinung der Frankfurter Richter könne gerade in der Komprimierung von Originaltexten eine eigenständige schöpferische Leistung liegen. Anlass für das Urteil war eine Klage der FAZ und der Süddeutschen Zeitung gegen entsprechende Veröffentlichungen im Internet-Portal Perlentaucher. Mit diesem Urteil erlitten beide Tageszeitungen auch in der zweiten Instanz eine Niederlage. (Aktenzeichen: 11 U 75/06 und 11 U 76/06.)
 
Friedensverhandlungen kurz vor dem Scheitern? Drucken E-Mail
Kurznachrichten
Montag, 24. Dezember 2007
Die im November 2007 begonnenen Verhandlungen zwischen dem DJV-Brandenburg und dem DJV-Bundesverband über die Beendigung der nun seit dreieinhalb Jahren anhängigen rechtlichen Auseinandersetzungen stehen kurz vor dem Scheitern. Die einstweilen letzte Gesprächsrunde Mitte Dezember zeigte keinerlei Annäherung; weitere Termine wurden nicht vereinbart.
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Neue Masche bei den Abzockern Drucken E-Mail
Journalismus
Sonntag, 28. Oktober 2007

Oft klingen die Namen der Abzocker-Websites sehr vertrauenserweckend. So erwartet man von www.hausaufgaben.xyz oder www.kochrezepte.xyz nach typischen Hilfeforen oder Serviceseiten. Die Überraschung kommt meist einige Tage nach der Anmeldung. Im Briefkasten liegt dann eine Rechnung für ein teures Jahresabonnement zur Nutzung der Website. Da hilft dann nur der sofortige Widerruf des Vertrages.

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Eklat bei Gericht: DJV droht Richtern Drucken E-Mail
Kurznachrichten
Sonntag, 21. Oktober 2007

recht.jpg Sind die Richter beim Brandenburgischen Oberlandesgerichts unfähig, in einem Prozeß streitige Sachverhalte im Deutschen Journalisten-Verband (DJV) zu verstehen? Wegen eines dahingehenden Vorwurfs und offener Drohungen gegen das Gericht in einem DJV-Schriftsatz des umstrittenen Bundesvorsitzenden Konken ist es in einem laufenden Prozeß zu einem schweren Eklat gekommen. Den Richtern des Vierten Senats kündigten Landeschefs des DJV in herrischer Wortwahl ganz ungeniert an, ein ihnen mißfallendes Urteil nicht akzeptieren und offen „bekämpfen“ zu wollen; ob das Gewalt einschließt, ist unklar. Man werde sich seine „Eigenständigkeit“ auch von einem Gericht „nicht nehmen lassen.“

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Presserat verurteilt DJV-Organ „Journalist“ Drucken E-Mail
Nachrichten
Mittwoch, 03. Oktober 2007
Das „Zentralorgan“ des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV), der „Journalist“, hat falsch berichtet und ist dafür vom Deutschen Presserat verurteilt worden. Wegen Verstoßes gegen Ziffer 2 (Sorgfalts- und Recherchepflicht) des Pressekodex erteilte der Beschwerdeausschuß dem Verbandsblatt einen „Hinweis“.
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Online Durchsuchung taugt nicht zur Terrorismusbekämpfung Drucken E-Mail
Pressefreiheit
Dienstag, 11. September 2007

ImageSeit dem 9. September 2001 nutzen Politiker und Sicherheitseinrichtungen in unerträglicher Weise den Anschlag in New York zum Ausbau der Überwachung und Kontrolle der Bürger. Kaum eine Maßnahme war bislang zur effektiven Terrorismusbekämpfung geeignet. So taugt auch die neuste Idee - die Online Durchsuchung - von Wolfgang Schäuble in keiner Weise dazu.

Welcher Bürger wagt eine Kritik an der Bekämpfung des Terrorismus, da dies doch eine allgemein anerkannte Gefahr sein soll. Sicherheit erfordert auch Opfer, so das Credo das unisono aus den Plapperöffnungen der Herrschenden kommt. Wirklich?
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