Der Stadl

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Sonderausgabe Stadl 2011 Drucken E-Mail
Nachrichten
Freitag, 05. August 2011

Nach langer Kreativpause zwingen uns die aktuellen Ereignisse und die unzähligen Nachfragen unserer treuen Leser zu einer Sonderausgabe des Stadl.

Eine Gewerkschaft ohne gewählten Vorstand bewegt sich gerade in einer Zeit des Streiks auf gefährlichem Boden. So könnten die Streikenden am Ende selbst die Rechnung bezahlen müssen.

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Der Stadl Mai 2008 ist da Drucken E-Mail
Nachrichten
Mittwoch, 28. Mai 2008

2008-05.pngDer neue Stadl ist da. Sie lesen neben Artikeln von unserer Website noch viele weitere interessante Artikel. Besonders interessant sind die neuesten Informationen zum Vergleich zwischen Bundesverband und dem LV Brandenburg vor dem OLG Brandenburg. Wie steckt Kleinjurist Pöppelmann die üble Schlappe weg? In der Reihe seiner vielen Niederlagen klingt Vergleich auf den ersten Blick noch ganz gut, aber die Realität ist viel grausamer

 

 
Frauenfeindliches Bayern? Drucken E-Mail
Nachrichten
Samstag, 24. Mai 2008

ancker_centerfold.png

Natürlich hat der Stadl eine Marktforschungs-Hauptabteilung, die Konkurrenz-Produkte misstrauisch beäugt. Da konnte der „BJV-Report“ nicht unbemerkt bleiben.

Das bislang eher unauffällige Blatt, bekannt für humoristische Heilsbotschaften aus dem Schulamt der Stadt Nürnberg, setzt nun knallhart auf „Sex sells“. Und so findet sich auf dem Titelblatt der neuen Ausgabe eine dralle Rotblonde, die dem Betrachter entschlossen zuzwinkert. Dazu halten Männer (!) „Tarife“ hoch und lachen schon einmal ziemlich gemein.

Wir vom Stadl sagen: Wer Dunkelblond sät, wird Hellblond ernten! Wir wissen nicht, wer die BJV-Blondine mit der Beton-Langhaar-Perücke ist. Wir warnen aber vor weiteren Verstößen gegen die Würde der Frau. Muss erst Claudia Schiffer freihändig gezeigt werden?

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DJV Baden-Württemberg: Notopfer „Kleiner Stalin“ Drucken E-Mail
Nachrichten
Mittwoch, 21. Mai 2008
geibel_predigt.pngWas waren das noch für Zeiten, als der Gesamtvorstand des DJV-Landesverbands Baden-Württemberg sich mit so zentralen Fragen wie der zu beschäftigen hatte, ob ein markt-liberal denkendes DJV-Mitglied seine politische Überzeugung „widerrufen“ müsse - er musste es, tat es aber nicht. Die Folgen sind bekannt.

Heute, fünf Jahre unter Alleinherrscher Karl „Der kleine Stalin“ Geibel weiter, geht es in DJV-Südwest nur noch ums nackte Überleben. Denn Freizeitprediger Geibel und seiner klassenkämpferischen Glaubensgemeinschaft steht das Wasser bis zum Hals, seit Fahnder vom Finanzamt Stuttgart-Körperschaften sich durch die kreative Ordnung in der Verbandsgeschäftsstelle im Stuttgarter Herdweg wühlten.

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BJV: Gelesen, gelacht, gelocht Drucken E-Mail
Nachrichten
Dienstag, 20. Mai 2008
Das Schulamt der Stadt Nürnberg ist ein beschaulicher Ort. Für Beamte mit den richtigen politischen Freunden ist die Versorgung ohne Leistung sicher. Und gegen die Jugend von heute kann man eh nichts machen. Also macht man auch nichts.

Besonders der Bedienstete Wolfgang Stöckel, des falschen Parteibuchs wegen in der Behörde endgelagert, hat viel gut bezahlte Zeit zur Beschäftigung mit wichtigen Menschheitsfragen. Jetzt hat der bekennende Weißbier-Experte, der auch immer wieder als Vorsitzender des Bayerischen Journalisten-Verbands (BJV) auftritt, Aufsehen erregende Erkenntnisse über die Menschenwürde vorgelegt.

Im Kampfblatt „BJV-Report“ gibt der CSU-Arbeiterführer zum Besten: „Die Würde des Menschen ist unantastbar! So heißt es jedenfalls in der Menschenrechtscharta.“

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Der Linke und das Geld: Geibel-Land ist abgebrannt Drucken E-Mail
Nachrichten
Dienstag, 20. Mai 2008
Doch die Mitgliederflucht ist nicht das einzige Problem in DJV-Südwest. Dem Gesamtvorstand erklärte Geibel übellaunig, „verlorene Prozesse“ hätten 17.000 Euro gekostet. Leider hindere ihn der Datenschutz, genau zu sagen, wofür der Verein zahlen musste und wer denn die Prozesse gewonnen habe.

Dem Manne kann geholfen werden: Es begann damit, dass Geibel höchstselbst in Agitprop-Manier in seinem - damals noch im Internet verbreiteten und dort inzwischen entschlafenen - Vereinsblatt „Blickpunkt“ Erfundenes und Gefälschtes über seinen Erzfeind Hans Werner Conen verbreitet hatte. Typisch für Geibelsche Verschlagenheit: Er warf dem Brandenburger vor, sich feige vor der Diskussion auf dem Verbandstag in Weimar gedrückt zu haben, verschwieg aber, dass Conen dort gar nicht auftreten durfte.

Dagegen erwirkte der heutige Brandenburgische CEO bei Gericht eine Einstweilige Verfügung. Kaum war die zugestellt, erhob der greise Rechtsanwalt Olenhusen aus dem fernen Freiburg im Breisgau Widerspruch mit eher kuriosen Argumenten. Doch es nützte nichts: Geibel wurde prompt auch in der Hauptsache zur Unterlassung seiner falschen niederträchtigen Behauptungen verurteilt. Auf Kosten der baden-württembergischen DJVler legte das Altherren-Duo auch noch Berufung zum Oberlandesgericht ein, wo dann Geibels Verurteilung als Nachrichtenfälscher in vollem Umfang bestätigt wurde. „Ein verbohrter alter Mann, der partout nicht begreifen will, dass Gerichte entscheiden und nicht er“, wunderte sich Hans Werner Conen. Dafür hat der eitle Alleinherrscher schlappe 17.000 Euro Mitgliedergeld verzockt - und versteckt sich heute hinter dem Datenschutz.

 

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DJV-Agitprop: Null Kommentare Drucken E-Mail
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Sonntag, 18. Mai 2008
Es ist der bekannte Unterschied von „gut gemeint“ und „gut“: Hendrik „Empörungsautomat“ Zörner, als „DJV-Pressesprecher“ mit nahezu täglichen Invektiven gegen alles und jedes heftig nervender Protestprozent, wollte der Welt einmal zeigen, wie man einen „Qualitäts-Blog“ im Internet für den deutschen Qualitäts-Journalisten ins Werk setzt. Am Donnerstag, dem 1. März 2007, begann unter seiner Federführung der „Blog Pressefreiheit“. Den ersten - natürlich schwer empörten - Beitrag über Telefon-Abhören bei Reportern der „Wolfsburger Allgemeinen“ schrieb Zörners Untergebene Nicole von Stockert. Eigentlich muss dann in einem Blog ein Echo kommen, Antworten, Gegenmeinungen, Kritisches. Doch wer glaubt schon an so was beim DJV? Und so geschah - nichts. Niemand wollte von Stockerts Empörung über die Abhörerei in der niedersächsischen Provinz teilen.
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DJV-Bunker: Dieselbe Wand, derselbe Kopf Drucken E-Mail
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Donnerstag, 08. Mai 2008
Es ist wieder einmal soweit: Der DJV-Bundesverband will den DJV-Brandenburg ausschließen. Wie 2004, wie 2005, wie 2006, wie 2007.

Das passiert seit Jahren immer dann, wenn das in jeder Hinsicht erfolglose linksgewirkte Politbüro aus Arbeitslosen, Rentnern und Gescheiterten einmal wieder so viel vergeigt hat, dass ein Feind zur Ablenkung gebraucht wird. Jetzt, vor einer Tarifrunde, die nur Frust und Enttäuschung bringen kann, und nach einem desaströsen Ende des gerichtlichen Vernichtungsfeldzugs gegen Brandenburg, schlagen deshalb der ratlose Vorsitzende Michael „Das Weichei“ Konken und der gescheiterte „Tarifexperte“ Hubert „Der Pate“ Engeroff die Kriegstrommel. Brandenburg muss weg, dann kommt das Paradies, wollen sie schon wieder glauben machen.

ag_potsdam.pngAmtsgericht Potsdam: Keine neue Satzung eingetragen

Mit Anwaltsschreiben vom 2. Mai 2008, verfasst gleich nach dem blamablen teuren Vergleich mit dem verhassten Brandenburg, wird dessen bisher in solchen Fällen stets siegreichen Vorsitzenden Hans Werner Conen ruppig mitgeteilt, „dass eine Unvereinbarkeit der beiden Satzungen wohl zwingend zu einem Ausschluss führen muss (...) “

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DJV Schleswig-Holstein: Es hat doch einer gemerkt Drucken E-Mail
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Sonntag, 04. Mai 2008
abgewirtschafteter_presseausweis.pngAbgewirtschafteter Presseausweis: Nur noch ein Kärtchen wie viele

„Das merkt doch keiner“, trösteten sich in Kiel die Verantwortlichen des schleswig-holsteinischen DJV-Gaus über den Verlust des „amtlich anerkannten“ Presseausweises hinweg. Dass Benno „The Loser“ Pöppelmann, der Mega-Verlierer des deutschen Verbandswesens, das Hauptargument für die teure Mitgliedschaft im DJV durch verbandstypische Kombination aus abenteuerlicher Selbstüberschätzung und arrogante Verachtung für andere bei der Innenministerkonferenz am Nikolaustag 2007 versenkt hatte, nimmt man an der Förde wie all die anderen fatalen Niederlagen apathisch hin.

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Kommentar: Schuld und keine Sühne? Drucken E-Mail
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Donnerstag, 01. Mai 2008
Weil ihre Sitten verroht sind und der Zweck die Mittel zu heiligen scheint, ziehen beschränkte Gemüter in den Krieg. Krieg fängt der an, der sich etwas davon verspricht. Wenn dann der Krieg nicht so läuft, wie sich die Protagonisten mit den verrohten Sitten das gedacht haben, müssen noch verrohtere Sitten her, weil sonst der Krieg verloren wäre.
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„Golden Goal“ für Brandenburg Drucken E-Mail
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Donnerstag, 01. Mai 2008

DJV verliert die Schlacht um Beitrag vs. Strukturhilfe - Brandenburg ohne Finanz-Risiko

Brandenburgs Siegeslauf ist nicht zu stoppen. Jetzt hat der bei der Verbands-Linken verhasste liberale Landesverband schon wieder eine entscheidende Schlacht in dem vom Deutschen Journalisten-Verband (DJV) am 22. Juni 2004 mutwillig angezettelten Funktionärskrieg gewonnen. „Der Versuch, uns nach dem spektakulär gescheiterten Rauswurf aus dem Bundesverband dann eben das finanzielle Lebenslicht auszublasen, ist verdientermaßen endgültig misslungen,“ freut sich der Brandenburgische „Chief Executive Officer“ (vulgo: Vorsitzender) Hans Werner Conen.

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DJV Spalter-Clubs: Unternehmen Wasserschlag Drucken E-Mail
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Sonntag, 27. April 2008
vbj-jubler.pngVBJ-Jubler stimmen für Fusion: Der Rest ist Schweigen

Gerhard Kothy, Spalter-Hauptmann aus Berlin, hat viel Erfahrung mit dem Verschleiern der Wirklichkeit. Beim insolventen, vom DJV-Berlin als linke Sekte abgespaltenen „Verein Berliner Journalisten“ (VBJ) gibt es nicht viel, worüber der RBB-Parteibuchmann gerne spricht. Sein Club, so hatte er es im Juli 2004 versprochen, sollte eine „Erfolgsgeschichte“ werden - zu mehr als einem Subventionsgrab hat es dann nicht gereicht.

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DJV-Warlords: Nächstes Jahr in Jerusalem? Drucken E-Mail
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Samstag, 26. April 2008
pppelmann_insolvenz.pngWenn der DJV-Vorsitzende Michael „Das Weichei“ Konken und seine Hausmeier Hubert „Der Pate“ Engeroff und Benno „The Loser“ Pöppelmann etwas anfassen, im Zweifel den 17. Versuch der Niederwerfung des allbösen Brandenburg, weiß man eines gewiss: Es wird daneben gehen.

Wenn dann noch Karl „Der kleine Stalin“ Geibel („Wir lassen uns doch von hergelaufenen Richtern keine Vorschriften machen“) und Verlierer-Anwalt Roger „Der Missionar“ Schwarz mit von der Partie sind, bricht bei Erzfeind Hans Werner Conen ungestüme Heiterkeit aus. Denn der Brandenburgische Marktführer weiß: „Kriegsgeschrei aus dem DJV-Bunker verspricht mehr denn je risikofreien Spaß.“

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DJV Nordrhein-Westfalen: Teppichknüpfer aller Länder, vereinigt euch! Drucken E-Mail
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Sonntag, 20. April 2008
Alles wird immer schlimmer - das weiß man aus der Zeitung. Doch nun hat Helmut Dahlmann, vielumjubelter Chef aller nordrhein-westfälischen Journalisten, schwer investigativ Grauenhaftes enthüllt: „Wir befinden uns als Journalisten, als Produzenten von Information in der gleichen Rolle wie Kinder, die irgendwo in China Turnschuhe für Adidas oder Puma zusammennähen oder in irgendeinem indischen Provinzdorf Teppiche knüpfen.“

kinderarbeit_teppichknpfen.pngKinderarbeit Teppichknüpfen: DJV-Hilferuf aus dem Elend in NRW

Da ging ein Raunen durch die mit rund achtzig Unentwegten schier unübersehbar machtvollen Reihen des Medien-Proletariats, das sich am 19. April 2008 in der „Parkhalle“ Iserlohn zum „Gewerkschaftstag“ des DJV Nordrhein-Westfalen versammelt hatte, um zur Sonne, zur Freiheit zu streben. Während der böse Klassenfeind, die Zeitungs- und Zeitschriftenverleger, in banger Erwartung den - natürlich nur zu berechtigten - Forderungen der Werktätigen entgegenzitterte, peitschte Arbeiterführer Dahlmann die Stimmung dem Höhepunkt entgegen: „Journalisten sind nur noch die modernen Kulis der Verleger.“

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