Der Stadl

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Der Stadl 2008-02
Details for Der Stadl 2008-02
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Vor zwei Jahren erschien der erste "Stadl"!


Ursprünglich startete "Der Stadl" als Internetpublikation (kein Blog - auch wenn Konken wissensfrei selbiges behauptet) seine Erfolgsgeschichte. Erreichten die ersten Ausgaben nur einige Hundert Empfänger, so ist die Zahl der Empfänger bzw. Downloader heute deutlich im vierstelligen Bereich. Das verdanken wir auch den vielen Downloads von unserer Website, die ja zwischenzeitlich auch anonymen Lesern die angstfreie Informationsbeschaffung erlaubt.

Es ist wie bei McDonalds oder dem Bordell: Keiner geht hin und trotzdem floriert das Geschäft. Auch auf dem Verbandstag fand man Ausdrucke des Stadl bei fast jedem Delegierten und in den Gängen hörte man immer wieder "aber im Stadl stand doch ...". Wir freuen uns über soviel Zuspruch und versprechen weiter an der Qualität unseres PDF-Magazins zu arbeiten.

Die Themen der aktuellen Ausgabe:

Rechtsextremismus im DJV!


Die Delegierten und der Katastrophen-Vorsitzende Michael Konken jubelten auf dem Verbandstag dem „Chefdenker der Nationalliberalen“ aus dem Kader von Stahls Alexander Fritsch zu. Er war zusammen mit Torsten Witt zur selben Zeit bei den Nationalliberalen. Was Alexander Fritsch beruflich so macht, ist - wie beim Vorsitzenden Konken - nicht ganz klar. Gelegentlich als Freier Mitarbeiter ein kleiner Auftrag von der Agentur Reuters, hört man. Ob und wie er davon leben kann, liegt im Dunkel. Da ist viel Zeit fürs Hobby, die Vereinsmeierei. Da Konkens Redetalent zum Einpeitscher nicht reicht, engagierte er sich Fritsch für diese Arbeit und beklatschte die Hassrede des Rechtsextremisten Alexander Fritsch gegen den DJV Brandenburg euphorisch.

Rechtes Gedankengut findet sich aber nicht nur auf dem DJV-Verbandstag. Frauke „Schönhubers Mädel“ Ancker, Fachfrau für Rechtsextremes, vor 32 Jahren als enge Vertraute des Ex-SS-Unterscharführers und nachmaligen Neo-Nazi-Vormanns Franz „Ich war dabei“ Schönhuber in den BJV eingeschleust, wollte sich vom Karrierehindernis „Nazi-Tussi“ befreien und kolportierte deshalb das Märchen von der „rechtsextremen Unterwanderung“ Berlins und Brandenburgs, die sie bekämpfen wolle. Da passsen auch die rechtslastigen Äußerungen von Ulf "Zäpfchen" Froitzheim dazu.

Konken und das Internet


Im kenntnisfreien Raum kritisierte Konken auf dem Verbandstag die Internetjournalisten und Blogger und nannte Sie Schmierfinken und Feiglinge. Das erregt bis heute die Onliner und sorgte im Januar für eine Veranstaltung mit Nobel-Bloggern in Berlin. Die Liveübertragung im Web war eine Stunde lang nicht zu sehen. Da man wohl auch auf diesem Gebiet durch Abwesenheit von Wissen agierte, sorgte dies für viele hämische Kommentare im Web. Schon der Propagandaminister Zörner hatte durch die Erfindung der PDF-Viren die Inkompetenz des DJV Bundesverbands beim Thema Online bewiesen.

Konken und die Kohle


Der praktisch einkommenslose Konken ernährt sich hauptsächlich von den Spesen und Zuwendungen des DJV, welche er sich selbst bewilligt. Jetzt hofft er auf Frau Ypsilanti als Ministerpräsidentin, da ihm dann sein SPD-Parteibuch zu dem lukrativen Nebenjob Fernsehrat beim ZDF verhelften würde. Konken ist zwar nicht jung, aber er braucht das Geld.

STASI 2.0 - Konken, Ancker oder Schäuble?


Schon Frauke "Schönhubers Mädel" Ancker zeichnete sich durch Ihre Liebe zur Abhörtechnik aus und hörte die E-Mails Ihrer Vorstandsmitglieder in Bayern ab. Jetzt wollte Konken in der Gesamtvorstandssitzung die Rechner von Vorständen durchsuchen lassen. Beide predigen ständig, dass Journalisten nicht abgehört werden dürfen und bei Online Durchsuchungen Journalisten ausgenommen werden müssten. Da wundert es nicht mehr, dass beide gerne Journalisten per Anwalt oder Polizei auf die Finger klopfen wollen, damit niemand die Wahrheit über sie schreibt. Wasser predigen und Wein trinken - so die Philosophie der DJV-Granden.

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